„wohnbebauung hofterrassen garstedt“ – norderstedt 2018

im büro sprenger von der lippe architekten

neubau von 42 barrierearmen und schwellenfreien Wohnungen für das wohnen in einer privaten wohngenossenschaft sowie 17 eigentumswohnungen in terrassenförmig angeordneten mehrfamilienhäusern. 18 der 42 genossenschaftlichen wohnungen sind öffentlich gefördert und 24 frei finanziert. Bruttogeschossfläche 5.832 m².weitere informationen

 

„neubau von 92 wohneinheiten in friedrichshafen“ – friedrichshafen 2017

im büro dolde und müller architekten

realisierung von 4 geschosswohnungsbauten mit 92 wohneinheiten in campusartiger gruppierung um einen innenhof.weitere informationen

 

„neubau einer stadtvilla mit 3 maisonettewohnungen“ – hamburg 2016

leistungsphase 5 (lph 1-4 : bn architekten)

neubau einer stadtvilla mit 3 maisonettewohnungen mit direktem aufzug in die wohnungen und tiefgarage mit 6 stellplätzen

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„fitnessstudio mit wellnessbereich“ – nürtingen 2014

im büro zaiser zaiser + schwarz

neubau eines sportstudios auf 1.300 qm fläche mit bistro und wellnessbereich.weitere informationen

 

„geschäftsgebäude mit betriebswohnungen“ – nürtingen 2014

im büro zaiser zaiser + schwarz

neubau eines 3-geschossigen  verwaltungsgebäudes mit ausstellungshalle und drei wohnungen.weitere informationen

 

„tkw 113 – neubau mehrfamilienhaus mit 6 wohneinheiten“ – hamburg 2014

mit frank gutzeit architekt

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„neubau eingangsgebäude freilichtmuseum beuren – beuren 2014

im büro dolde + müller

das bisher als eingangsgebäude genutzte wohn- und wirtschaftsgebäude hatte den anforderungen an den museumsbetrieb nicht mehr genügt. das neue, barrierefreie empfangsgebäude beherbergt die museumskasse mit büroräumen für das verkaufspersonal, sowie das tante-helene-lädle des fördervereins.

das dreiseitig verglaste gebäude ist jetzt besser an den museumsparkplatz angebunden und von dort als eingangsbauwerk gut erkennbar. vor dem neubau befindet sich ein großzügiger neuer platz, der auch als veranstaltungsfläche genutzt werden kann. der platz ist zugleich ausgangs- und endpunkt für den rundgang durch das elf hektar große museumsgelände.

 

“gemeinschaftliches wohnen arche noah“ – hamburg 2013

im büro ostermann

das ‚wohnprojekt arche noah’ ist als generationsübergreifendes wohnen geplant, bei dem die mieter sich als gemeinschaft verstehen. den drei bereichen für familien, senioren und menschen mit assistenzbedarf sind separate bauteile zugeordnet, die auf einen gemeinsamen innenhof bezogen und miteinander verzahnt sind. da die Baukörper zudem hinter dem in einer ruhigen wohnstraße befindlichen gemeindehaus liegen, ergibt sich gerade für familien mit kindern ein sehr geschützter lebensbereich. die gebäude werden mit einem hohen energie-effizienz-standard errichtet. die eingänge der reihenhäuser sind richtung osten zum innenhof orientiert, auf der anderen, südwestlichen seite liegen die kleinen privaten grünflächen. die häuser erstrecken sich teils auf 2, teils auf 3 geschosse, im erdgeschoss befinden sich küche, ess- und wohnzimmer, in den oberen ebenen die schlaf- bzw. arbeitsräume.weitere informationen

 

„haus „w“ - wohnaus für einen autosammler“ – kohlberg 2012

im büro zaiser + schwarz

der wohnbereich des gebäudes öffnet sich ausschließlich zum tal mit einem spektakulären blick auf den albtrauf und den hohen neuffen. zur strasse hin wirkt das gebäude als schwarzer kubus und bleibt komplett introvertiert. hier befindet sich der garagetrakt des autosammlers.weitere informationen

 

„mfh elbchaussee 184 b “ – hamburg  blankenese 2012

im büro ostermann / bauherr: friedrich schütt + sohn

die beiden stadtvillen schließen eine baulücke in der elbchaussee. der alte baumbestand des ca. 4.500 m² großen gartengrundstücks bleibt erhalten. klare kubische gebäudeformen sind die grundlage des entwurfs. die einzelnen villen sind in einer zweigschossigen bauweise mit aufgesetztem staffelgeschoss ausgeführt.

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„wohnhaus geiger - schmid “ – hochdorf 2012

im büro zaiser + schwarz

die topografie (leichte hanglage) und die strassenseitige orientierung nach süden fanden Ihre berücksichtigung durch situierung eine introvertierten wohnhofs nach süden sowie die großen verglasungsflächen in den gartenhang nach norden. eine lamellenwand aus holz grenzt die strasse zum innenhof und den garagen hin ab. Das Haus erscheint als klare, moderne, präzise Form. weitere informationen

 

modernisierung und erweiterung naturschutzzentrum schopfloch– schopfloch 2011

im büro dolde + müller partner

die sanierung des altbaus umfasste neben dem einbau einer pelletsheizung den austausch der fenster, die erneuerung der dachisolierung sowie die dämmung und holzverschalung der fassade. für die holzverschalung wurde das holz der einheimischen weißtanne verwendet, das in der gemeinde lenningen geschlagen und gesägt wurde. der neubau als erweiterung der ausstellungsfläche und des foyers mit zusätzlichen wcs wurde „steinscholle” konzipiert und ist zur hälfte im gelände eingegraben. die mit weißjuraschotter aus der unmittelbaren umgebung gefüllten gabionenwandfassade betont die materialität der „steinscholle“ als teil der schwäbischen alb. der bisherige heizenergieverbrauch von 220 kwh wurde durch die sanierungsmassnahme deutlich gesenkt. der berechnete primärenergiebedarf wird künftig bei 45 kwh liegen. weitere informationen

 

treppenanlage im velux model home (lichtaktivhaus) – hamburg wilhelmsburg 2011

im büro ostermann

die entwurfsplanung zum lichtaktiv haus zeichnet sich durch ein innovatives modernisierungskonzept aus, das höchsten wohnwert mit optimaler energieeffizienz verbindet. im bestandsgebäude löst sich die geschlossene und kleinteilige struktur auf. so entstehen großzügige und licht durchflutete räume, die den bewohnern höchsten wohnwert bieten. neben zwei kinderzimmern und zwei badezimmern befindet sich auch das schlafzimmer im altbestand. die "tageslicht-lampe" erweitert als zentraler erschließungs- und bibliotheksbereich den raum bis zum dach und sorgt so für eine optimale versorgung mit natürlichem licht. gleichzeitig öffnet sich dieser treppenraum auch horizontal mit einer fensterfront auf knapp fünf metern länge zum garten hin. insgesamt erhöht sich die fensterfläche des bestandsgebäudes von ehemals 18 m² auf 60 m². ein erweiterungsriegel ersetzt den alten anbau und bietet platz für wohn- und esszimmer, küche und technikraum. ein windfang verbindet diesen teil des lichtaktiv hauses mit dem bestandsgebäude und dient gleichzeitig als haupteingang.

Fotos: ADAM MØRK weitere informationen

 

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